Geschichte
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Als kurz nach dem ersten Weltkrieg Dampfwalzen aus Deutschland die Schotterstrassen seines Heimatortes Wohlen im Freiamt befestigten, faszinierte die moderne Technik den dortigen Brunnen- und Schlossermeister Albin Käppeli derart, dass er sich entschloss, eines dieser fauchenden Ungetümer zu erwerben. Er gliederte damit seiner um die Jahrhundertwende gegründeten Schlosserwerkstatt einen Dampfwalzenbetrieb an. Seine sechs Söhne führten in der Folge sein Werk fort, seit
1931 unter der Firmenbezeichnung: A. Käppelis Söhne. Aus dem
Dampfwalzenbetrieb entwickelte sich rasch ein eigentlicher
Strassenbaubetrieb, welcher zu Beginn der Dreissigerjahre im Zusammenhang
mit dem Bau des
Etzelwerkes erste Strassenbauaufträge auch im Kanton Schwyz, rund
um den künftigen Sihlsee ausführen konnte. Unter der Führung
von Ernst Käppeli-Reichlin (1908-1987) erfolgte die Gründung
einer Niederlassung in Steinerberg SZ, die 1956 ihren Sitz
in den Hauptort Schwyz verlegte und sich als eigenständige Aktiengesellschaft
verselbständigte.
Vier der Söhne verblieben im Stammhaus, der A. Käppelis
Söhne AG in Wohlen während Max Käppeli-Rogger anfangs
der Fünfzigerjahre die A.
Käppelis Söhne AG in Chur gründete. Die völlig
autonomen und selbständigen Betriebe sind auch heute noch freund-
und über die Eigentümer verwandtschaftlich verbunden. |
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